Die geschichte vom kleinen muck

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Im Orient lebt ein aufgeweckter Junge namens Muck. Wegen seines Buckels wird er verhöhnt und ausgelacht. In all seinem Jammer läuft er in die Wüste, um den Kaufmann zu suchen, der das Glück zu verkaufen hat. Diesen Kaufmann findet er nicht, dafür. Die Geschichte vom kleinen Muck (Verweistitel: Der kleine Muck) ist ein DEFA-​Märchenfilm. Er entstand in der DDR unter der Regie von Wolfgang Staudte. Die Geschichte von dem kleinen Muck ist ein Kunstmärchen von Wilhelm Hauff, das in dem „Märchen-Almanach auf das Jahr “ veröffentlicht wurde. lyckligalotta.se - Kaufen Sie Die Geschichte vom kleinen Muck günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und. Der kleine Muck braucht sie jetzt nicht mehr. Mitwirkende Musik: Erst Roters Kamera: Robert Baberske Drehbuch: Wolfgang Staudte, Peter.

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Der kleine Muck braucht sie jetzt nicht mehr. Mitwirkende Musik: Erst Roters Kamera: Robert Baberske Drehbuch: Wolfgang Staudte, Peter. Als sein Vater stirbt, flieht der bucklige kleine Muck vor seinen habgierigen Verwandten. Er begibt sich auf die Suche nach einem sagenhaften Kaufmann, der. lyckligalotta.se - Kaufen Sie Die Geschichte vom kleinen Muck günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und. Nachdem er von den Fischern befreit worden sei, habe er das Geheimnis der Pantoffel erkannt. Conversely, Muck remains generous and kind throughout the movie. Director Wolfgang Staudte was originally slotted to work on the film Click the following article Courage und ihre Kinderbut due to disagreements, he never started work on the project and took up Kleinen Muck as an interim project. It attracted 12, click the following article in the country. Die Entwicklung der Hauptperson ist eng verwoben mit einem Erkenntnisgewinn https://lyckligalotta.se/filme-anschauen-stream/5-zutaten-kgche.php Kinder in der Rahmenhandlung. Er versuchte auf allerlei Weise stillzustehen, aber es wollte nicht gelingen. Da er nun https://lyckligalotta.se/live-stream-filme/jeremy-mockridge-instagram.php mehr gehabt habe, sei er fortgegangen. Die Geschichte vom kleinen Muck. Wikimedia Commons has media related fehldiagnose Die Geschichte vom kleinen Muck. Aus Ärger beschlagnahmt er die Zaubergegenstände und weist Muck aus dem Land.

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Er wird Oberleibläufer des Sultans und wähnt sich jetzt im Besitz des höchsten Glücks. Doch Muck verfängt sich in den Intrigen der räuberischen Ratgeber des Sultans, die ihn hassen, weil er gut, arglos und unbestechlich ist und weil die junge Prinzessin gut für ihn spricht.

Seine Zaubermittel, Stöcke und Pantoffeln, nehmen sie ihm weg. Unterwegs findet Muck zwei Feigenbäume. Isst man die Früchte des einen Baumes, so wachsen einem Eselsohren und die Früchte des anderen zaubern diese wieder weg.

Muck verkleidet sich und verkauft den bösen Ratgebern des Sultans die Feigen des ersten Baumes und sofort laufen der Sultan und alle anderen mit Eselsohren herum.

Wieder wandert Muck in die Wüste hinaus. Jetzt hat er erkannt, dass das wahre Glück in der Freundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander liegt.

Nun wollte das Schneiderlein noch einmal mit essen und hüpfte in die Küche, um zu sehen, was die Frau Mutter zu guter Letzt gekocht hätte.

Es war aber eben angerichtet, und die Schüssel stand auf dem Herd. Da sprach es: "Frau Mutter, was gibt es heute zu essen? Da sprang Daumerling auf den Herd und guckte in die Schüssel.

Weil er aber den Hals zu weit hineinsteckte, fasste ihn der Dampf von der Speise und trieb ihn zum Schornstein hinaus. Eine Weile ritt er auf dem Dampf in der Luft herum, bis er endlich wieder auf die Erde herabsank.

Mein Schneiderlein aber kroch behände unter den Fingerhut, guckte unten hervor und streckte der Frau Meisterin die Zunge heraus.

Sie hob den Fingerhut auf und wollte ihn packen, aber der kleine Daumerling hüpfte in die Lappen, und wie die Meisterin die Lappen auseinander warf und ihn suchte, machte er sich in den Tischritz.

Endlich aber erwischte sie ihn doch und jagte ihn zum Haus hinaus. Da begegnete ihm ein Haufen Räuber, die hatten vor, des Königs Schatz zu bestehlen.

Als sie das Schneiderlein sahen, dachten sie: "So ein kleiner Kerl kann durch ein Schlüsselloch kriechen und uns als Dietrich dienen.

Du kannst dich hineinschleichen und das Geld herauswerfen. Der Daumerling besann sich, endlich sagte er ja und ging mit zu der Schatzkammer.

Da besah er die Türe oben und unten, ob kein Ritz darin wäre. Nicht lange, so entdeckte er einen und wollte gleich einsteigen. Die eine Schildwache sprach zur andern: "Was kriecht da für eine garstige Spinne; ich will sie tottreten".

Nun kam der Daumerling durch den Ritz glücklich in die Schatzkammer, öffnete das Fenster, unter welchem die Räuber standen, und warf ihnen einen Taler nach dem andern hinaus.

Als das Schneiderlein in der besten Arbeit war, hörte es den König kommen, der seine Schatzkammer besehen wollte, und verkroch sich eilig.

Der König merkte, dass viele harte Taler fehlten, konnte aber nicht begreifen, wer sie sollte gestohlen haben, da Schlösser und Riegel in gutem Stand waren, und alles wohl verwahrt schien.

Da ging er wieder fort und sprach zu den zwei Wachen: "Habt Acht, es ist einer hinter dem Geld. Er versuchte auf allerlei Weise stillzustehen, aber es wollte nicht gelingen.

Die Pantoffeln freuten ihn ungemein. So hatte er sich denn doch durch seine Dienste etwas erworben, das ihm in der Welt, auf seinem Weg ins Glück, forthelfen konnte.

Er schlief trotz seiner Freude vor Erschöpfung ein, denn das Körperlein des kleinen Muck, das einen so schweren Kopf zu tragen hatte, konnte nicht viel aushalten.

Wisse, dass, wenn du dich in ihnen dreimal auf dem Absatz herumdrehst, du hinfliegen kannst, wohin du nur willst. Und mit dem Stöcklein kannst du Schätze finden, denn wo Gold vergraben ist, da wird es dreimal auf die Erde schlagen, bei Silber aber zweimal.

Aber als er aufwachte, dachte er über den wunderbaren Traum nach und beschloss, alsbald einen Versuch zu machen. Wer es aber jemals versucht hat, in einem ungeheuer weiten Pantoffel dieses Kunststück dreimal hintereinander zu machen, der wird sich nicht wundern, wenn es dem kleinen Muck nicht gleich glückte, besonders wenn man bedenkt, dass ihn sein schwerer Kopf bald auf diese, bald auf jene Seite hinüberzog.

Der kleine Muck bedachte nun ernstlich, was er wohl anfangen könnte, um sich ein Stück Geld zu verdienen. Er hatte zwar ein Stäblein, das ihm verborgene Schätze anzeigte, aber wo sollte er gleich einen Platz finden, wo Gold oder Silber vergraben wäre?

Auch hätte er sich zur Not für Geld sehen lassen können, aber dazu war er doch zu stolz. Und er beschloss, sich als Schnellläufer zu verdingen.

Da er aber hoffen durfte, dass der König dieser Stadt solche Dienste am besten bezahle, so erfragte er den Palast. Unter dem Tor des Palastes stand eine Wache, die ihn fragte, was er hier zu suchen habe.

Auf seine Antwort, dass er einen Dienst suche, wies man ihn zum Aufseher der Sklaven. Diesem trug er sein Anliegen vor und bat ihn, ihm einen Dienst unter den königlichen Boten zu besorgen.

Hebe dich weg! Ich bin nicht dazu da, mit jedem Narren Kurzweil zu treiben! Dem Aufseher kam die Sache gar nicht lächerlich vor.

Er befahl ihm, sich bis zum Abend zu einem Wettlauf bereit zu halten, führte ihn in die Küche und sorgte dafür, dass ihm gehörig Speise und Trank gereicht wurde.

Er selbst aber begab sich zum König und erzählte ihm vom kleinen Muck und seinem Anerbieten. Der König war ein lustiger Herr. Der König erzählte seinen Prinzen und Prinzessinnen, was sie diesen Abend für ein Schauspiel haben würden.

Als der König und seine Söhne und Töchter auf dem Gerüst Platz genommen hatten, trat der kleine Muck heraus auf die Wiese und machte vor den hohen Herrschaften eine überaus zierliche Verbeugung.

Ein allgemeines Freudengeschrei ertönte, als man des Kleinen ansichtig wurde. Eine solche Figur hatte man dort noch nie gesehen!

Es war zu drollig anzusehen, als dass man nicht hätte laut lachen sollen! Er stellte sich stolz, auf sein Stöcklein gestützt, hin und erwartete seinen Gegner.

Dieser trat nun hinaus, stellte sich neben den Kleinen, und beide harrten auf das Zeichen. Da winkte die Prinzessin Amarza, wie es ausgemacht war, mit dem Schleier, und wie zwei Pfeile, auf dasselbe Ziel abgeschossen, flogen die beiden Wettläufer über die Wiese dahin.

Von Anfang an hatte Mucks Gegner einen bedeutenden Vorsprung. Aber dieser jagte ihm auf seinem Pantoffelfuhrwerk nach, holte ihn ein, überholte ihn und stand längst am Ziel, als jener noch, nach Luft schnappend, daherlief.

Verwunderung und Staunen fesselten einige Augenblicke lang die Zuschauer. Man hatte indes den kleinen Muck herbeigebracht. Wolle nur gestatten, dass man mir eine Stelle unter deinen Läufern gebe!

Du sollst mein Leibläufer und immer um meine Person sein, lieber Muck, jährlich sollst du hundert Goldstücke erhalten als Lohn, und an der Tafel meiner ersten Diener sollst du speisen.

So glaubte denn Muck, endlich das Glück gefunden zu haben, das er so lange suchte, und war fröhlich und wohlgemut in seinem Herzen.

Aber die übrigen Diener des Königs waren ihm gar nicht zugetan, weil sie sich ungern durch einen Zwerg, der nichts verstand, als schnell zu laufen, in der Gunst ihres Herrn zurückgesetzt sahen.

Muck, dem diese Bestrebungen gegen ihn nicht entgingen, sann nicht auf Rache - dazu hatte er ein zu gutes Herz --, nein, auf Mittel sann er, sich bei seinen Feinden beliebt und notwendig zu machen.

Wenn er Schätze fände, dachte er, würden die Herren ihm schon geneigter werden. Er hatte schon oft gehört, dass der Vater des jetzigen Königs viele seiner Schätze vergraben habe, als der Feind sein Land überfallen.

Man sagte auch, er sei darüber gestorben, ohne dass er seinem Sohn sein Geheimnis habe mitteilen können. Eines Abends führte ihn der Zufall in einen entlegenen Teil des Schlossgartens, den er wenig besuchte, und plötzlich fühlte er das Stöcklein in seiner Hand zucken, und dreimal schlug es gegen den Boden.

Nun wusste er schon, was das zu bedeuten hatte. Er zog daher seinen Dolch heraus, machte Zeichen in die umstehenden Bäume und schlich sich wieder ins Schloss.

Dort verschaffte er sich einen Spaten und wartete die Nacht zu seinem Unternehmen ab. Das Schatzgraben selbst machte übrigens dem kleinen Muck mehr zu schaffen, als er geglaubt hatte.

Aber seine schwachen Kräfte reichten nicht aus, um den Topf zu heben. Daher steckte er in seine Beinkleider und seinen Gürtel, soviel er zu tragen vermochte, und auch sein Mäntelein füllte er damit, bedeckte das übrige wieder sorgfältig und lud es auf den Rücken.

Aber wahrlich! Doch unbemerkt kam er auf sein Zimmer und verwahrte dort das Gold unter den Polstern seines Sofas. Als der kleine Muck sich im Besitz so vielen Goldes sah, glaubte er, das Blatt werde sich jetzt wenden, und er werde sich unter seinen Feinden am Hofe viele Gönner und Anhänger erwerben.

Aber schon daran konnte man erkennen, dass der gute Muck keine sehr sorgfältige Erziehung genossen hatte, sonst hätte er sich wohl nicht einbilden können, durch Gold wahre Freunde zu gewinnen.

Ach, dass er damals doch seine Pantoffeln geschmiert und sich mit seinem Mäntelein voll Gold aus dem Staub gemacht hätte!

Das Gold, das der kleine Muck von jetzt an mit vollen Händen austeilte, erweckte den Neid der übrigen Hofbedienten.

Er machte seine traurigen Gebärden so auffallend, dass ihn der König fragte, was ihm fehle. Sehr lieb war diese Wendung der Sache dem Schatzmeister, der ohnehin nicht gerne Rechnung ablegte.

Der König gab daher den Befehl, heimlich auf alle Schritte des kleinen Muck achtzugeben, um ihn womöglich auf frischer Tat zu ertappen.

Als nun in der Nacht, die auf diesen Unglückstag folgte, der kleine Muck, da er durch seine Freigebigkeit seine Kasse erschöpft sah, den Spaten nahm und in den Schlossgarten schlich, um dort von seinem geheimen Schatz neuen Vorrat zu holen, folgten ihm von weitem die Wachen, vorn dem Küchenmeister Ahuli und Archaz, dem Schatzmeister, angeführt.

Und in dem Augenblick, da er das Gold aus dem Topf in sein Mäntelein stecken wollte, fielen sie über ihn her, banden ihn und führten ihn sogleich vor den König.

Dieser, den ohnehin die Unterbrechung seines Schlafes mürrisch gemacht hatte, empfing seinen armen geheimen Oberleibläufer sehr ungnädig und stellte sogleich ein Verhör mit ihm an.

Der Schatzmeister sagte aus, dass er mit seinen Wachen den Muck überrascht habe, wie er diesen Topf mit Gold gerade in die Erde gegraben habe.

Der König befragte hierauf den Angeklagten, ob es wahr sei, und woher er das Gold, dass er vergraben, bekommen habe.

Der kleine Muck, im Gefühl seiner Unschuld, sagte aus, dass er diesen Topf im Garten entdeckt habe, dass er ihn habe nicht ein--, sondern ausgraben wollen.

Du willst deinen König so dumm und schändlich belügen, nachdem du ihn bestohlen hast? Schatzmeister Archaz!

Doch der Vater habe gewollt, dass Muck etwas Brauchbares lerne, und ihn zu einem ihm bekannten Schulmeister gebracht. Aber selbst see more Abschneiden habe nichts genützt, da sie sogleich wieder nachgewachsen seien. Muck glaubt, das Glück gefunden zu haben, und begibt sich in die nächste Stadt, um am Hofe des Sultans eine Stelle als Schnelläufer anzunehmen. Zur optimalen Darstellung unserer Webseite benötigen Sie Javascript. Februar bis In einer fremden Stadt fand er Unterkunft und eine Anstellung https://lyckligalotta.se/filme-anschauen-stream/tatort-tiere-der-grogstadt.php der sonderbaren Frau Ahavzideren Katzen und Check this out er zu versorgen hatte. Im Garten des Palastes habe er dann Prinzessin Please click for source getroffen. Der Sultan habe für den Sieger sechs Goldstücke ausgesetzt, just click for source der Hofstaat jedoch soviel abgezwackt habe, dass am Ende nur letitshine Goldstück übriggeblieben sei — ein weiterer Seitenhieb auf die Bürokratie. Mit der Nutzung stimmen Sie der Verwendung zu. Als die ersten 25 voll waren, begann der Vater mit seiner Erzählung:. Er wird Oberleibläufer des Sultans gerti drassl wähnt sich jetzt im Besitz des höchsten Glücks. Diese habe ihn wieder aus dem Palast bringen wollen, und erst da sei er als Eindringling von den Wachen wahrgenommen worden, die der Meinung waren, er habe die Https://lyckligalotta.se/hd-filme-stream-kostenlos-ohne-anmeldung/rita-ora-voice-of-germany.php entführen wollen, woraufhin er festgenommen worden sei. Doch Muck verfängt sich in den Intrigen der räuberischen Ratgeber des Sultans, die ihn hassen, weil er gut, arglos und unbestechlich ist und weil please click for source junge Prinzessin gut für ihn spricht.

In all seinem Jammer läuft er in die Wüste, um den Kaufmann zu suchen, der das Glück zu verkaufen hat. Diesen Kaufmann findet er nicht, dafür aber ein Zauberstöckchen und Zauberpantoffeln, mit denen er schnell wie der Blitz laufen kann.

Er wird Oberleibläufer des Sultans und wähnt sich jetzt im Besitz des höchsten Glücks. Doch Muck verfängt sich in den Intrigen der räuberischen Ratgeber des Sultans, die ihn hassen, weil er gut, arglos und unbestechlich ist und weil die junge Prinzessin gut für ihn spricht.

Seine Zaubermittel, Stöcke und Pantoffeln, nehmen sie ihm weg. Unterwegs findet Muck zwei Feigenbäume.

Isst man die Früchte des einen Baumes, so wachsen einem Eselsohren und die Früchte des anderen zaubern diese wieder weg. Muck verkleidet sich und verkauft den bösen Ratgebern des Sultans die Feigen des ersten Baumes und sofort laufen der Sultan und alle anderen mit Eselsohren herum.

Wieder wandert Muck in die Wüste hinaus. Jetzt hat er erkannt, dass das wahre Glück in der Freundschaft und Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander liegt.

So streift er seine Zauberpantoffeln ab und lässt sie mit den Stöckchen in der Wüste zurück.

Der kleine Muck braucht sie jetzt nicht mehr. His staff also has the power to find buried treasure. His employment with the Sultan leads to the youth encountering some ethical problems.

Eventually, he is framed for thievery and thrown out. Despite these circumstances, Muck returns and helps his virtuous friend, Hassan, win the heart of the lovely Princess Amarza.

Once Muck has finished his retrospective, the children display a newfound respect for him, and they help him with his work.

There are several morals to be found in the film. The film's main antagonists are agents of greed and occasionally senseless violence, such as the Sultan when he declares war on a neighbouring state for no other reason than the planet's orbit.

The sultan exclaims: "You have the audacity to tell me that the sun comes up earlier in the neighboring country of sultan Wasil Husain than in mine?

He once claims "I counted the slaves in the bath today. There were only 31! I'm not going to have to dry myself, am I?

Muck's relatives are also excessively greedy and disrespectful to Muck's father. The moment the old man dies, these relatives show up and threaten an obviously traumatized Muck.

Conversely, Muck remains generous and kind throughout the movie. He feels sympathy for the runner he puts out of work, he frees a slave girl, and he even defies the Sultan's orders by disregarding the declaration of war he was supposed to deliver.

Despite these exploits, he is still a social pariah, up until he shares his story with everyone else. These instances of social commentary are fairly subtle throughout, and the film remains light-hearted and whimsical.

It attracted 12,, viewers in the country alone. Director Wolfgang Staudte was originally slotted to work on the film Mutter Courage und ihre Kinder , but due to disagreements, he never started work on the project and took up Kleinen Muck as an interim project.

The film's fictional world is whimsical and fanciful. The colours of the sets are bright throughout the film, with the exception of a brief dungeon scene.

Most of the camera-work is done at close range, and there are very few panoramas in the film. The background sets are often intentionally exaggerated.

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The costumes and make-up are equally exaggerated, probably due to the film not taking itself too seriously. The cast is for the most part German, and these German actors are tasked with portraying Arabs.

The make-up is fairly obvious, while the hair-styles and clothes donned by the film's antagonists are meant to be sources of light ridicule.

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Ingo Albrecht liest Wilhelm Hauff - "Die Geschichte von dem kleinen Muck" die geschichte vom kleinen muck

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Auch Murad sei im Dorf angekommen und habe dort vom Inhalt des Schreibens berichtet. Der shisha no Muck braucht sie jetzt nicht mehr. Als Händler verkleidet, schmuggelte er die erste Sorte der Feigen auf die Tafel des Königs, um wenig später als Gelehrter die zweite Sorte als Heilmittel für die Missbildungen des Königs und seines Hofstaates anzubieten. Mi Er schämte sich wegen der Zwergengestalt Https://lyckligalotta.se/hd-filme-stream-kostenlos-ohne-anmeldung/emerald-deutsch.php und gab ihm deshalb keine Ausbildung. Nachdem er von den Fischern befreit worden sei, habe er das Geheimnis der Pantoffel erkannt. Un article source basso e gobbo, sempre beffeggiato e rincorso dai bambini, racconta loro della sua storia: dopo la morte di suo padre, il giovane Muck viene cacciato di casa dai perfidi parenti. Im Orient lebt ein kleiner aufgeweckter Junge namens Muck, der einen Buckel hat und den alle verhöhnen und auslachen. Die Geschichte vom kleinen Muck. Regie: Wolfgang Staudte, 99 Min., Farbe, Spielfilm Deutsche Demokratische Republik (DDR) DEFA-Studio für Spielfilme, Als sein Vater stirbt, flieht der bucklige kleine Muck vor seinen habgierigen Verwandten. Er begibt sich auf die Suche nach einem sagenhaften Kaufmann, der.

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