Tully trailer

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Denn Jonah (Asher Miles Fallica), ihr Ältester, ist stark verhaltensauffällig und Sarah (Lia Frankland) das typische Mittelkind, das im stressigen. Überblick Kritik Bilder Trailer. Tully. Drama | USA | 96 Minuten. Regie: Jason Reitman. Kommentieren. Teilen. Eine zweifache Mutter bringt nach einer. "Tully" Trailer. Als Marlo, dreifache Mutter (Charlize Theron, "Atomic Blonde"), mit Tully (Mackenzie Davis, "Blade Runner ") eine Nachtschwester zur Seite.

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Überblick Kritik Bilder Trailer. Tully. Drama | USA | 96 Minuten. Regie: Jason Reitman. Kommentieren. Teilen. Eine zweifache Mutter bringt nach einer. "Tully" Trailer. Als Marlo, dreifache Mutter (Charlize Theron, "Atomic Blonde"), mit Tully (Mackenzie Davis, "Blade Runner ") eine Nachtschwester zur Seite. Denn Jonah (Asher Miles Fallica), ihr Ältester, ist stark verhaltensauffällig und Sarah (Lia Frankland) das typische Mittelkind, das im stressigen.

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Das klingt alles recht tragisch, doch das ist es nicht. Genau das macht diesen Film zu einer so herausragenden Perle: Hier trifft das Wissen um die Realität von Müttern auf klugen und ehrlichen Humor.

Zusammen lassen beide Frauen nicht nur viele verschiedene Facetten vom Frau- und Muttersein entstehen, sondern auch eine Tiefe und Wärme zwischen einander entstehen, die Tully zutiefst humanistisch verankern.

Doch es sind nicht nur die Dialoge und Figuren, die hier glänzen, es ist auch die sehr bewusste Art, in der Tully seine Themen kinematographisch dezidiert dekonstruiert.

Das beginnt bei der Idee der perfekt-schönen Schwangeren, geht aber weit darüber hinaus. Tully beschäftigt sich mit dem Körperkino, vor allem mit dem Danach der Schwangerschaft.

Er beschäftigt sich mit der Idee von Geburt und ihrem angeblichen Zauber, indem er die wohl unspektakulärste, langweiligste Geburtsszene des Kinos zeigt.

Er nimmt die Verklärung und bemüht sich um ehrliche Bilder, die gekonnt eingerahmt werden in eine Geschichte, die noch diverse andere Mythen, mal subtil nebenbei, mal mit dem Holzhammer zertrümmert.

Kurzum: Tully ist ein Film, der das Thema Mutterschaft in der derzeitigen Gesellschaft aufs Schärfste seziert, dabei aber niemals seine Liebe und Hoffnung verliert oder seine Figuren verrät.

Und mit der Zeit entsteht zwischen dem guten Geist und Marlo eine enge Verbindung. Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.

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Als ihr wohlhabender Bruder Craig Mark Duplass ein Nachtkindermädchen für Marlo bucht, ist diese zuerst überhaupt nicht begeistert.

Erst, als die strahlende Tully Mackenzie Davis tatsächlich vor der Tür steht, erkennt die überforderte Mutter den Vorteil.

Zum ersten Mal seit Jahren hat sie wieder Zeit für sich. Zwischen Tully und Marlo entwickelt sich langsam eine ungewöhnliche Freundschaft.

Zum Bespiel Mütter, die nicht voller Begeisterung der nächsten Geburt entgegensehen.

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Doch nun ist auch noch ein drittes Kind unterwegs, und das macht den Alltag noch schwerer. Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming. Doch Marlo Charlize Theron ist nicht dieses glühend-magische Wesen. Away We Go - Auf nach Irgendwo.

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Ach ja, es gibt doch nichts Schöneres als schwanger zu sein. So viel zur Werbebotschaft der Schwangerschaft. Doch Marlo Charlize Theron ist nicht dieses glühend-magische Wesen.

Marlo schwitzt. Marlo kommt kaum aus dem Sessel hoch, kriegt meist keine Luft und watschelt langsam hinter ihren anderen zwei Kindern hinterher, derer sie kaum Herr wird.

Drew ist ein Guter, ein Lieber, ein Ruhiger. Aber auch irgendwie einer, der mit Abwesenheit glänzt, selbst wenn er anwesend ist. Er arbeitet viel — er muss ja auch die ganze Familie in nächster Zeit allein ernähren — und wenn er zuhause ist, dann will er vor allem eines: abschalten.

Und Marlo ist offensichtlich müde. Ihre Antworten auf die ihr zugeworfenen Phrasen von Fremden und der Familie, wie schön doch das Wunder des Lebens sei, beantwortet sie automatisiert, die dahinschmelzenden letzten Tage vor der Geburt gehen ebenfalls an ihr vorüber.

Einzig ihr Bruder Craig Mark Duplass , der Geld hat und deswegen seine Kinder- und anderen Probleme outsourcen kann, vermag einmal zu ihr durchzudringen.

Craig macht ihr ein Geschenk. Doch Marlo lehnt ab. Sie kann nicht mehr. Sie braucht Hilfe. Tully ist perfekt.

Sie ist jung, schön, dünn, lustig, klug, voller Energie. Tully passt auf das Kind auf, sie putzt die Wohnung, backt Cupcakes für die Schule.

Und Tully macht klar: sie ist nicht nur für das Baby da, sondern auch für Marlo. Wenngleich sich diese erst wehrt, merkt sie bald, dass Tully genau ist, was ihr gefehlt hat.

Eine Freundin. Eine Vertraute. Ein Leben, das Marlo einmal hatte. Eines, in dem man Sprachen lernt und reist, in dem man Pläne schmiedet für die Zukunft und darüber nachdenkt, dass man auf einem Planeten sitzt, der drehend durch den Weltraum rast.

Kurzum: Tully ist all das, was Marlo hätte sein können. In einer anderen Welt, einem anderen Leben. Das klingt alles recht tragisch, doch das ist es nicht.

Genau das macht diesen Film zu einer so herausragenden Perle: Hier trifft das Wissen um die Realität von Müttern auf klugen und ehrlichen Humor.

Zusammen lassen beide Frauen nicht nur viele verschiedene Facetten vom Frau- und Muttersein entstehen, sondern auch eine Tiefe und Wärme zwischen einander entstehen, die Tully zutiefst humanistisch verankern.

Doch es sind nicht nur die Dialoge und Figuren, die hier glänzen, es ist auch die sehr bewusste Art, in der Tully seine Themen kinematographisch dezidiert dekonstruiert.

Das beginnt bei der Idee der perfekt-schönen Schwangeren, geht aber weit darüber hinaus. Tully beschäftigt sich mit dem Körperkino, vor allem mit dem Danach der Schwangerschaft.

Er beschäftigt sich mit der Idee von Geburt und ihrem angeblichen Zauber, indem er die wohl unspektakulärste, langweiligste Geburtsszene des Kinos zeigt.

Er nimmt die Verklärung und bemüht sich um ehrliche Bilder, die gekonnt eingerahmt werden in eine Geschichte, die noch diverse andere Mythen, mal subtil nebenbei, mal mit dem Holzhammer zertrümmert.

Kurzum: Tully ist ein Film, der das Thema Mutterschaft in der derzeitigen Gesellschaft aufs Schärfste seziert, dabei aber niemals seine Liebe und Hoffnung verliert oder seine Figuren verrät.

Und mit der Zeit entsteht zwischen dem guten Geist und Marlo eine enge Verbindung. Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.

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Deine E-Mail-Adresse. Dein Kommentar. Tully: Oscarpreisträgerin Charlize Theron spielt in der modernen Interpretation von Mary Poppins eine überforderte Mutter, die dringend ein Kindermädchen braucht.

Oscarpreisträgerin Charlize Theron spielt in der modernen Interpretation von Mary Poppins eine überforderte Mutter, die dringend ein Kindermädchen braucht.

Ihre Älteste, die achtjährige Sarah Lia Frankland , erlebt die ersten Selbstzweifel, ihr Sohn Jonah Asher Miles Fallica wird fast aus dem Kindergarten herausgeschmissen, und Marlo hat längst vergessen, was ihre eigenen Bedürfnisse sind.

Als ihr wohlhabender Bruder Craig Mark Duplass ein Nachtkindermädchen für Marlo bucht, ist diese zuerst überhaupt nicht begeistert.

Erst, als die strahlende Tully Mackenzie Davis tatsächlich vor der Tür steht, erkennt die überforderte Mutter den Vorteil.

Zum ersten Mal seit Jahren hat sie wieder Zeit für sich.

4 Gedanken zu “Tully trailer”

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